Presse

                                                                                                   Februar 2019

"USA beh Farsi" berichtet:

 

Im Rahmen der Sicherheitskonferenz in München, Februar 2019, nahm u.a. unsere IWP Vorsitzende Hourvash Pourkian mit am Gesprächstisch teil, an dem auch Brian Hook, ehem. Sonderbeauftragter der USA für den Iran, beteiligt war.



Montag, 1. März 2021

Presseeinladung:


Montag, 08. März 2021 | 15.00 bis 17:00 Uhr in Hamburg
vor der Blauen Moschee, Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg

 

HamburgerInnen demonstrieren unter dem Motto:
„Frauenrechte statt Scharia-Unrecht“

 

Für ein Ende der Gewalt gegen Frauen im Namen des Islam und seiner Tradition.
Wir HamburgerInnen demonstrieren in diesem Jahr vor der Blauen Moschee an der Alster für die Rechte von Frauen, weil sich in der Imam-Ali-Moschee mit dem Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) eine Zentrale des Politischen Islam in Deutschland befindet. Wir möchten uns insbesondere mit jenen Frauen in den orthodox-islamischen Ländern, aber auch bei uns solidarisieren, die unter den Scharia-Gesetzen leben und leiden müssen.Von der Blauen Moschee ausgehend sind vor 44 Jahren im Schutze unserer freiheitlichen Gesellschaft unter der Führung des damaligen Direktors der Moschee, des später 2. Mannes des Mullah-Regimes, Mohammed Hossein Beheshti, die Pläne für die Umsetzung der frauenfeindlichen Gesetze der Scharia im Iran geschmiedet worden.

 

Mohammad Chatami, der von 1997 bis 2005 im Iran regierte und verantwortlich war für Folter und Unterdrückung in seinem Land, war ab 1978 Direktor der Blauen Moschee.
Ayatollah Mofateh, der jetzige Leiter dieser Moschee – in Wahrheit ein Instrument der Islamischen Staatsführung des Iran - erstellt Fatwas, religiöse Gutachten, in denen er seiner Gemeinde z.B. das Kopftuch bei Kindern als religiös verpflichtend vorschreibt.1 Obwohl unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehend, arbeitet der Hamburger Senat mit dieser demokratie- und frauenfeindlichen Organisation seit 2012 im Rahmen eines Staatsvertrages zusammen und lässt deren Einfluss auf die Schulpolitik zu.

 

Wir HamburgerInnen sagen dem rot-grünen Senat:
Verteidigen Sie die Rechte der Frauen und Mädchen hier, im Iran und anderswo, denen unter dem Scharia-Recht
- nicht gestattet ist, ohne Kopftuch oder Verschleierung sich in der Öffentlichkeit zu zeigen;
- ab dem 13. Lebensjahr droht, verheiratet zu werden. Dies ist Männern seit 2015 im Iran bei ihren Adoptivtöchtern ab diesem Lebensalter erlaubt;
- und die ohne einen männlichen Vormund keine Verträge (auch keine Eheverträge) abschließen dürfen.
Wer mit diesem Regime und seiner religiös-politischen Vertretung, dem IZH und der Blauen Moschee, Staatsverträge abschließt, unterstützt Willkürherrschaft und Frauenunterdrückung.

Wir fordern den Hamburger Senat auf:

 

Beenden Sie die Zusammenarbeit mit dem frauenfeindlichen Mullah-Regime und den Feinden der Demokratie. In Zeiten von aufkommendem Rechtspopulismus und religiösem Fanatismus wollen wir ein Zeichen setzen. Unser zentrales Anliegen ist es, für die Werte unserer Demokratie einzustehen. Denn an den Rechten der Frauen misst sich die Demokratie!
Wir unterstützen die Petition „Den Kopf frei haben“ von TERRE DES FEMMES, die für ein gesetzliches Verbot des sogenannten „Kinderkopftuchs“ kämpft.
Wir sagen „Nein!“ zu all denjenigen, die unsere Gesellschaft mit rechtspopulistischer Propaganda und religiösem Fanatismus spalten und in Männer und Frauen teilen wollen, und so unsere gemeinsamen Grundrechte auf Frieden, Freiheit und Demokratie und Menschenrechte zu erschüttern versuchen.
Wir sagen Nein zu patriarchalen Systemen!
Wir fordern gleiches Recht für alle Menschen, unabhängig von ihrer Sexualität, von Geschlecht, Religion und Hautfarbe. Wir fordern die Trennung von Staat und Religion! Wir setzen uns ein für die Abschaffung der Scharia-Gesetze und für den Stopp der Hinrichtung von Homosexuellen und politischen Gefangenen im Iran und anderswo.


Veranstalter: International Women in Power, www.internationalwomenpower.com

 

Unterstützende Vereine:
Frau Dr. Necla Kelek, Vorsitzende, Verein Säkularer Islam Hamburg e. V, https://www.vsi-hh.de/
Frau Astrid Manthey, TERRE DES FEMMES Städtegruppe Hamburg
Ali Ertan Toprak, Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland e. V.,

 

Kontakt:
International Women in Power
Frau Hourvash Pourkian
Tel.: 040 37 51 73 73
Email: info@kulturbrueckehamburg.de
Website: www.internationalwomenpower.com

 

 


Mittwoch, 21. Oktober 2020

 

"Gladiator: Rot-grüner Senat  muss endlich zur Vernunft kommen und die Zusammenarbeit mit dem IZH sofort beenden"

 

"Dazu erklärt Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Zusammenarbeit mit dem IZH muss sofort beendet und der Staatsvertrag mit der SCHURA unverzüglich ausgesetzt werden"

 


Mittwoch, 21. Oktober 2020

"Streit um iranische Moschee. Grüne tun sich schwer mit Mullahs"

 

Die Taz berichtet über den inneren Parteikonflikt der Hamburger Grünen, von Gernot Knödler

 

Die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Frau Dr. Gudrun Schittek, die auf unserer Demo zum Tag der offenen Moschee gesprochen hat, wird interviewt. Frau Dr. Schittek bekräftigt ihre Aussagen von der Demo gegen das IZH. Im Gegenzug distnaziert sich Jennifer Jasberg, die Fraktionvorsitzende der Hamburger Grünen von den Aussagen Schitteks.


Montag, 12. Oktober 2020

"Verbindung zu Regime in Teheran? Hamburg soll islamisches Zentrum verbieten"

 

Die Hamburger Morgenpost berichtet über die Studie des Amreican Jewish Comitee (AJC). Das AJC fodert den Hamburger Senat auf das IZH zu schließen.

 

Studie vom American Jewish Comitee

 

"Antisemitisch, Antidemokratisch, Islamistisch - Das "Islamische Zentrum Hamburg" und schiitische Netzwerke in Deutschland" von Prof. Dr. Susanne Schröter.


Sonntag, 11. Oktober 2020

Studio Friedmann

 

Michel Friedmann diskutiert als Reaktion auf den Artikel von Ibrahim Naber mit Konstantin von Notz (MdB Büdnis 90/ Die Grünen) über das Islamische Zentrum Hamburg.


Sonntag, 04. Oktober 2020

 

Zentralrat der Ex-Muslime

 

Ein Bericht  über die Kundgebung gegen das Islamische Zentrum Hamburg am 3.10.2020. Einige Einblicke, Videos, Fotos und O-Töne der Reden.


Sonntag, 04. Oktober 2020

 

The Jerusalem Post

 

"150 People protest for closure of Khamenei-controlled center in Germany."

 

The Jerusalem Post berichtet über die Demonstration gegen das IZH am Sa. 3 Oktober 2020.

Artikel von Benjamin Weinthal.

Eine deutsche Übersetzung finden Sie hier. Mena-watch.com, der unabhängige Nahost-Thinktank. Übersetzung von Alexander Gruber.


Samstag, 03. Oktober 2020

 

NDR Nachrichten am Sa. 03 Oktober. Ein Eindruck von der Demonstration gegen das IZH.

 

"150 Menschen demonstrieren vor Blauer Moschee"


Samstag, 03. Oktober 2020

 

Ein Artikel von Astrid Manthey anlässlich der Demonstation gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020.

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Samstag, 03. Oktober 2020

 

Ein Blog-Beitrag von Susanne Baumstark anlässlich der Demonstation gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020.

 

„Feinde sind die Fundamentalisten“ 


Samstag, 03. Oktober 2020


Stellungnahme zu unserer Demo gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020 von Dr. Christoph Ploß MdB (Landesvorsitzender der CDU Hamburg).



Samstag, 03. Oktober 2020


Stellungnahme zu unserer Demo gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020 von Christoph de Vries MdB (CDU Hamburg-Mitte).





Dienstag, 29. September 2020

"Kundgebung gegen das Islamische Zentrum Hamburg"

Der Zentralrat der Ex-Muslime bewirbt unsere Demonstration gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020.

 


Sonntag, 20. September 2020

 

"SPD hält an umstrittener Iran-Moschee fest"

 

Ibrahim Naber (Freier Mitarbeiter Welt Investigation und Reportage) berichtet über das IZH.

 


Video  von der Veranstaltung INITIATIVE AN DER BASIS & IWP: Totalitäre Strukturen Iran, Islam. Rednerin Hourvash Pourkian IWP, produziert von Rebecca Sommer © Sommerfilms, Februar 2020.

Samstag, 03. Februar 2020



Hamburg-Journal

200.000 Menschen beim CSD in Hamburg!

 

Das Hamburg-Journal berichtet vom CSD Hamburg und nimmt expliziten Bezug zu unserem Aufruf für mehr Rechte und Schutz Homosexueller in Iran.


Samstag, 03. August 2019



Migrantinnen-Marsch: Keine Kultur mit Gewalt

 

Susanne Baumstark berichtet vom Migrantinnen Marsch 2019 in Hamburg.


Montag, 11. März 2019



Hamburger Abendblatt

 

Migratinnen wollen unter dem Motto "gleichberechtigt, selbstbestimmt, frei" demonstrieren


Mittwoch, 06. März 2019



Hamburger Morgenpost

Hamburger Iranerin berichtet:

"Mit rotem Kleid im Park? Sofort kamen die Tugendwächter."


Mittwoch, 06. März 2019



 

Hamburger Morgenpost

 

Gegen die Unterdrückung der Frauen

Die Hamburger Morgenpost berichtet über die Pressekonferenz am Freitag den 01.03.2019, die IWP anlässlich der Ankündigung zum anstehenden Migrantinnenmarsch, eine Woche vor dem Internationalen Frauentag, abgehalten hat.



Sonnabend, 02. März 2019



 taz am Wochenende

 

Thema Internationaler Frauentag

"Religion ist etwas Privates"

Hourvash Pourkian initiiert einen Protestmarsch am Frauentag. Sie spricht über den Streit, als sich 2017 etliche Gruppen von ihrer Demo distanziert hatten - und über neue Forderungen

 

Wochenende 02./03. März 2019



Freitag, 01. März 2019

Blog luftwurzel.net

 

Migrantinnen: "Absage an die Gewalt"

Ein sehr detaillierter Beitrag von Susanne Baumstark über die Pressekonferenz zum Migrantinnen Marsch 2019 vom 01.03.2019.



 

Presseinformation

 

 

 

 

 

Hamburg, Freitag, den 8. März 2019 | 15.00 Uhr | Start: Gänsemarkt

 


Protestmarsch: Migrantinnen demonstrieren in Hamburg gegen die Unterdrückung von Frauen und Mädchen

 


Unser Motto: „Gleichberechtigt, selbstbestimmt, frei“ für die Rechte von Frauen

Mit diesem Marsch fordern wir:

  • Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen!
  • Die Trennung von Staat und Religion!

Wir sagen NEIN

  • zur islamischen Scharia!
  • zur zunehmenden Frauenfeindlichkeit!
  • zur Verheiratung Minderjähriger!
  • zur Zwangsverschleierung von Frauen und Mädchen!
  • zur Verfolgung von Nicht-Muslimen!
  • zur Zusammenarbeit mit dem politischen Islam!
  • zur Hinrichtung von Homosexuellen und politischen Gefangenen!

 

2018 erlebte die #MeToo-Debatte rund um den Sexismus und die sexuelle Gewalt gegen Frauen auch in Deutschland ihren Höhepunkt. 2019 ist die zunehmende Frauenfeindlichkeit mehr denn je ein Thema. Anlässlich des Internationalen Frauentags ruft International Women in Power (IWP), zusammen mit der Initiative an der Basis, in Kooperation mit dem Hamburger Bündnis zum internationalen 8. März Streik zu einem Frauenmarsch auf. Wir machen uns stark für die Rechte von Frauen in Deutschland und in den Ländern, in denen Frauen nichts wert sind. Besonders solidarisieren wir uns mit Frauen und Mädchen, die unter der Knute der islamischen Scharia leiden.


Mit großer Besorgnis beobachten wir seit Jahrzehnten die schwindende Freiheit von Frauen und Mädchen in der islamischen Welt, aber zunehmend auch in Europa. Während hier in Deutschland das Kopftuch sogar als ein Zeichen der femininen Selbstbestimmung gefeiert wird, landen Aktivistinnen, die im Iran ohne Kopftuch auf die Straße gehen, im Gefängnis. So auch die prominente Rechtsanwältin Nasrin Sotudeh, welche im Juni 2018 dafür verhaftet wurde, dass sie drei Frauenrechtlerinnen verteidigte. Daher unterstützen wir bei unserem Marsch auch die Petition „Den Kopf frei haben“ von Terre des Femmes e.V., die sich für ein Verbot des Kinderkopftuchs in Deutschland einsetzt. Doch nicht nur Frauen, auch Kinder sind die Leidtragenden. Im Iran werden viele der 7 Millionen Straßenkinder für das Drogengeschäft missbraucht und häufig vergewaltigt.

Die Aktion "Frauen - und MigrantInnenmarsch" war ein großes Thema in der regionalen und nationalen Presse. Der Marsch wurde in der Öffentlichkeit weitgehend angekündigt, sodass viele Mitdemonstranten und Mitdemonstrantinnen erwartet wurden. Da es der erste Hamburger Frauen - und Migrantinnenmarsch werden sollte, übten die Medien erstmals positive Kritik aus. Ein paar Tage vor der Veranstaltung wurde durch das kontroverse Thema "Kopftuch tragen" eine hitzige Diskussion entfacht mit der Konsequenz, dass manche der MitausstellerInnen ihre Teilnahme zurückzogen und zudem negative Kritik in den Medien geäußert wurde.

 

Gerne wollen wir mit Euch einige Artikel teilen und Eure Meinung dazu erfahren.


EMMA

EMMA ( Das politische Magazin für Menschen) wird mit dem Begriff Emanzipation assoziert und gilt seit  seiner ersten Ausgabe als Leitbild des Feminismus.

 

Beide Artikel über den Marsch und über die Veranstalterin Frau Hourvash Pourkian veranschaulichen, dass es trotz des Boykotts zum einen ein erfolgreicher und fröhlicher Protestzug war. Zum anderen zeigte Frau Pourkian weiterhin viel  Mut und deutete auf die Meinungsfreiheit hinsichtlich des kontroversen Themas "Kopftuch tragen" hin.

Mittwoch, 28. Juni  2017



Die Welt

Manche Orgnisationen haben sich durch das Statement von der Veranstaltung zwar distanziert, jedoch war die Aktion ein gelungener Marsch als ein Zeichen für mehr Solidarität und gegen Frauenfeindlichkeit.  Die Kulturbrücke Hamburg e.V. wurde durch diesen Marsch bestärkt, sodass sie sich weiterhin dafür einsetzen wird.

Sonntag, 14. Mai 2017



Montag, 08. Mai, Freitag, 12. Mai 2017

Das Hamburger Abendblatt

 

 

Der erste Artikel über den "Frauen -und Migrantenmarsch" erschien bei dem Hamburger Abendblatt.

 

Zudem ein weiterer Artikel unter anderem über den Redebeitrag von Frau Dr. Necla Kelek, wobei sie bei der Veranstaltung ihre Rede spontanerweise doch hielt.


Video Impressionen