Presse


Montag, 12. Oktober 2020

"Verbindung zu Regime in Teheran? Hamburg soll islamisches Zentrum verbieten"

 

Die Hamburger Morgenpost berichtet über die Studie des Amreican Jewish Comitee (AJC). Das AJC fodert den Hamburger Senat auf das IZH zu schließen.

 

Studie vom American Jewish Comitee

 

"Antisemitisch, Antidemokratisch, Islamistisch - Das "Islamische Zentrum Hamburg" und schiitische Netzwerke in Deutschland" von Prof. Dr. Susanne Schröter.


Sonntag, 11. Oktober 2020

Studio Friedmann

 

Michel Friedmann diskutiert als Reaktion auf den Artikel von Ibrahim Naber mit Konstantin von Notz (MdB Büdnis 90/ Die Grünen) über das Islamische Zentrum Hamburg.


Sonntag, 04. Oktober 2020

 

Zentralrat der Ex-Muslime

 

Ein Bericht  über die Kundgebung gegen das Islamische Zentrum Hamburg am 3.10.2020. Einige Einblicke, Videos, Fotos und O-Töne der Reden.

 


Sonntag, 04. Oktober 2020

 

The Jerusalem Post

 

"150 People protest for closure of Khamenei-controlled center in Germany."

 

The Jerusalem Post berichtet über die Demonstration gegen das IZH am Sa. 3 Oktober 2020.

Artikel von Benjamin Weinthal.

Eine deutsche Übersetzung finden Sie hier. Mena-watch.com, der unabhängige Nahost-Thinktank. Übersetzung von Alexander Gruber.


Samstag, 03. Oktober 2020

 

NDR Nachrichten am Sa. 03 Oktober. Ein Eindruck von der Demonstration gegen das IZH.

 

"150 Menschen demonstrieren vor Blauer Moschee"


Samstag, 03. Oktober 2020

 

Ein Artikel von Astrid Manthey anlässlich der Demonstation gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020.

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Artikel Astrid Manthey.pdf
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Samstag, 03. Oktober 2020

 

Ein Blog-Beitrag von Susanne Baumstark anlässlich der Demonstation gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020.

 

„Feinde sind die Fundamentalisten“ 


Samstag, 03. Oktober 2020


Stellungnahme zu unserer Demo gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020 von Dr. Christoph Ploß MdB (Landesvorsitzender der CDU Hamburg).



Samstag, 03. Oktober 2020


Stellungnahme zu unserer Demo gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020 von Christoph de Vries MdB (CDU Hamburg-Mitte).





Dienstag, 29. September 2020

"Kundgebung gegen das Islamische Zentrum Hamburg"

Der Zentralrat der Ex-Muslime bewirbt unsere Demonstration gegen das IZH am Sa. 03 Oktober 2020.

 


Sonntag, 20. September 2020

 

"SPD hält an umstrittener Iran-Moschee fest"

 

Ibrahim Naber (Freier Mitarbeiter Welt Investigation und Reportage) berichtet über das IZH.

 


Video  von der Veranstaltung INITIATIVE AN DER BASIS & IWP: Totalitäre Strukturen Iran, Islam. Rednerin Hourvash Pourkian IWP, produziert von Rebecca Sommer © Sommerfilms, Februar 2020.

Samstag, 03. Februar 2020



Hamburg-Journal

200.000 Menschen beim CSD in Hamburg!

 

Das Hamburg-Journal berichtet vom CSD Hamburg und nimmt expliziten Bezug zu unserem Aufruf für mehr Rechte und Schutz Homosexueller in Iran.


Samstag, 03. August 2019



Achgut.com

Migrantinnen-Marsch: Keine Kultur mit Gewalt

 

Susanne Baumstark berichtet vom Migrantinnen Marsch 2019 in Hamburg.


Montag, 11. März 2019



Hamburger Abendblatt

Migratinnen wollen unter dem Motto "gleichberechtigt, selbstbestimmt, frei" demonstrieren


Mittwoch, 06. März 2019



Hamburger Morgenpost

Hamburger Iranerin berichtet

Mit rotem Kleid im Park? Sofort kamen die Tugendwächter


Mittwoch, 06. März 2019



Hamburger Morgenpost

Gegen die Unterdrückung der Frauen

 

Die Hamburger Morgenpost berichtet über die Pressekonferenz am Freitag den 01.03.2019, die IWP anlässlich der Ankündigung zum anstehenden Migrantinnenmarsch, eine Woche vor dem Internationalen Frauentag, abgehalten hat.


Sonnabend, 2. März 2019



taz am Wochenende

Thema Internationaler Frauentag

 

"Religion ist etwas Privates"

Hourvash Pourkian initiiert einen Protestmarsch am Frauentag. Sie spricht über den Streit, als sich 2017 etliche Gruppen von ihrer Demo distanziert hatten - und über neue Forderungen

Blog luftwurzel.net

Migrantinnen: "Absage an die Gewalt"

Ein sehr detaillierter Beitrag von Susanne Baumstark über die Pressekonferenz zum Migrantinnen Marsch 2019 vom 01.03.2019.

2./ 3. März 2019



Presseinformation


Hamburg, Freitag, den 8. März 2019 | 15.00 Uhr | Start: Gänsemarkt


Protestmarsch: Migrantinnen demonstrieren in Hamburg gegen die Unterdrückung von Frauen und Mädchen


Unser Motto: „Gleichberechtigt, selbstbestimmt, frei“ für die Rechte von Frauen

Mit diesem Marsch fordern wir:

  • Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen!
  • Die Trennung von Staat und Religion!

Wir sagen NEIN

  • zur islamischen Scharia!
  • zur zunehmenden Frauenfeindlichkeit!
  • zur Verheiratung Minderjähriger!
  • zur Zwangsverschleierung von Frauen und Mädchen!
  • zur Verfolgung von Nicht-Muslimen!
  • zur Zusammenarbeit mit dem politischen Islam!
  • zur Hinrichtung von Homosexuellen und politischen Gefangenen!

2018 erlebte die #MeToo-Debatte rund um den Sexismus und die sexuelle Gewalt gegen Frauen auch in Deutschland ihren Höhepunkt. 2019 ist die zunehmende Frauenfeindlichkeit mehr denn je ein Thema. Anlässlich des Internationalen Frauentags ruft International Women in Power (IWP), zusammen mit der Initiative an der Basis, in Kooperation mit dem Hamburger Bündnis zum internationalen 8. März Streik zu einem Frauenmarsch auf. Wir machen uns stark für die Rechte von Frauen in Deutschland und in den Ländern, in denen Frauen nichts wert sind. Besonders solidarisieren wir uns mit Frauen und Mädchen, die unter der Knute der islamischen Scharia leiden.


Mit großer Besorgnis beobachten wir seit Jahrzehnten die schwindende Freiheit von Frauen und Mädchen in der islamischen Welt, aber zunehmend auch in Europa. Während hier in Deutschland das Kopftuch sogar als ein Zeichen der femininen Selbstbestimmung gefeiert wird, landen Aktivistinnen, die im Iran ohne Kopftuch auf die Straße gehen, im Gefängnis. So auch die prominente Rechtsanwältin Nasrin Sotudeh, welche im Juni 2018 dafür verhaftet wurde, dass sie drei Frauenrechtlerinnen verteidigte. Daher unterstützen wir bei unserem Marsch auch die Petition „Den Kopf frei haben“ von Terre des Femmes e.V., die sich für ein Verbot des Kinderkopftuchs in Deutschland einsetzt. Doch nicht nur Frauen, auch Kinder sind die Leidtragenden. Im Iran werden viele der 7 Millionen Straßenkinder für das Drogengeschäft missbraucht und häufig vergewaltigt.

Die Aktion "Frauen - und MigrantInnenmarsch" war ein großes Thema in der regionalen und nationalen Presse. Der Marsch wurde in der Öffentlichkeit weitgehend angekündigt, sodass viele Mitdemonstranten und Mitdemonstrantinnen erwartet wurden. Da es der erste Hamburger Frauen - und Migrantinnenmarsch werden sollte, übten die Medien erstmals positive Kritik aus. Ein paar Tage vor der Veranstaltung wurde durch das kontroverse Thema "Kopftuch tragen" eine hitzige Diskussion entfacht mit der Konsequenz, dass manche der MitausstellerInnen ihre Teilnahme zurückzogen und zudem negative Kritik in den Medien geäußert wurde.

 

Gerne wollen wir mit Euch einige Artikel teilen und Eure Meinung dazu erfahren.

EMMA

EMMA ( Das politische Magazin für Menschen) wird mit dem Begriff Emanzipation assoziert und gilt seit  seiner ersten Ausgabe als Leitbild des Feminismus.

 

Beide Artikel über den Marsch und über die Veranstalterin Frau Hourvash Pourkian veranschaulichen, dass es trotz des Boykotts zum einen ein erfolgreicher und fröhlicher Protestzug war. Zum anderen zeigte Frau Pourkian weiterhin viel  Mut und deutete auf die Meinungsfreiheit hinsichtlich des kontroversen Themas "Kopftuch tragen" hin.


Die Welt

Manche Orgnisationen haben sich durch das Statement von der Veranstaltung zwar distanziert, jedoch war die Aktion ein gelungener Marsch als ein Zeichen für mehr Solidarität und gegen Frauenfeindlichkeit.  Die Kulturbrücke Hamburg e.V. wurde durch diesen Marsch bestärkt, sodass sie sich weiterhin dafür einsetzen wird.


Das Hamburger Abendblatt

Der erste Artikel über den "Frauen -und Migrantenmarsch" erschien bei dem Hamburger Abendblatt.

 

Zudem ein weiterer Artikel unter anderem über den Redebeitrag von Frau Dr. Necla Kelek, wobei sie bei der Veranstaltung ihre Rede spontanerweise doch hielt.


Video Impressionen