Wie geht es Iranerinnen und Iranern in Deutschland in Zeiten des Kriegs? Stimmen aus einer Community, die zwischen Euphorie und Sorge schwankt.

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Women's March zum Internationalen Frauentag 2026 in Hamburg
"Freiheit beginnt dort, wo Frauen frei sind"
Zum Internationalen Frauentag 2026 veranstaltet die Kulturbrücke Hamburg morgen eine Demonstration. Die Initiatorinnen mahnen: "Der Kampf um Gleichstellung ist nicht vorbei – er ist dringlicher denn je".
"Wir stehen gegen patriarchale Unterdrückungsregime, die Menschen brutal niederschlagen und töten", sagt Hourvash Pourkian, Vorstandsvorsitzende der Initiative International Women in Power. "Insbesondere seit der Ermordung von 40.000 Menschen während der nationalen Revolution im Iran. Nach Jina Mahsa Amini fordern auch wir das Manifest: Frau, Leben, Freiheit!"
Auch in Europa dürfe man nicht wegsehen. Ideologien und patriarchale Strukturen, die Frauenrechte, Demokratie und Säkularität ablehnen, stellten eine Herausforderung für die offene Gesellschaft dar. "Zwangsheirat, Einschränkung der Selbstbestimmung und Gewalt gegen Frauen sind keine fernen Probleme – sie betreffen auch Europa."
Weltweit kämpfen Frauen weiterhin um elementare Rechte. Auch in westlichen Demokratien bestehen Lohnungleichheit und strukturelle Benachteiligung fort. Care-Arbeit wird überwiegend von Frauen geleistet – oft unbezahlt und gesellschaftlich geringgeschätzt. Zugleich erleben Frauen einen spürbaren Backlash gegen ihre Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und ihren politischen Einfluss.
"Frauenrechte werden durch restriktive Gesetze, fehlende Selbstbestimmung über den eigenen Körper sowie durch psychische und physische Gewalt bedroht – im Privaten wie im Öffentlichen. Gleichberechtigung wird nicht überall geschützt, sondern teils systematisch untergraben", so International Women in Power. "Wir stellen uns gegen RechtsextremistInnen, RechtspopulistInnen, religiöse FanatikerInnen, AntisemitInnen und IslamistInnen (des Politischen Islam). Wir fordern ein selbstbestimmtes Leben und ein Ende aller Diskriminierungen und Kriminalisierung für die LGBTQIA+-Community weltweit!"
Mit besonderer Sorge blicke man auf die brutale Repression im Iran und in Afghanistan. Die Entrechtung, Gewalt und Verfolgung von Frauen und Mädchen zeigten, wie existenziell dieser Kampf ist. "Wer Frauen ihre Freiheit nimmt, greift die Menschlichkeit an. Wir sagen klar: Frauenrechte sind keine kulturelle Debatte. Sie sind universelle Menschenrechte. Unteilbar. Unverhandelbar. Wir stehen an der Seite der Iranerinnen, der Afghaninnen und aller Frauen, die sich nicht beugen und für ihre Freiheit kämpfen. Freiheit beginnt dort, wo Frauen frei sind."
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Women‘s March am Internationalen Frauentag 2026
Hamburg, Samstag, 07. März 2026 | 13:00 Uhr
| Treffpunkt: Gänsemarkt
Strecke: Gänsemarkt → Rathausmarkt → Mönckebergstraße → Jungfernstieg
Am Internationalen Frauentag 2026 bekräftigen wir: Der Kampf um Gleichstellung ist nicht vorbei – er ist dringlicher denn je.
„Wir stehen gegen patriarchale Unterdrückungsregime, die Menschen brutal niederschlagen und töten“, sagt Hourvash Pourkian, Vorstandsvorsitzende der der Initiative „International Women in Power“ Insbesondere seit der Ermordung von 40.000 Menschen während der nationalen Revolution im Iran. Nach Jina Mahsa Amini fordern auch wir das Manifest: Frau, Leben, Freiheit!
Doch auch in Europa dürfen wir nicht wegsehen. Ideologien und patriarchale Strukturen, die Frauenrechte, Demokratie und Säkularität ablehnen, stellen eine Herausforderung für unsere offene Gesellschaft dar. Zwangsheirat, Einschränkung der Selbstbestimmung und Gewalt gegen Frauen sind keine fernen Probleme – sie betreffen auch Europa.
Weltweit kämpfen Frauen weiterhin um fundamentale Rechte. Auch in westlichen Demokratien bestehen Lohnungleichheit und strukturelle Benachteiligung fort. Care-Arbeit wird überwiegend von Frauen geleistet – oft unbezahlt und gesellschaftlich geringgeschätzt. Zugleich erleben Frauen einen spürbaren Backlash gegen ihre Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und politischen Einfluss.
Frauenrechte werden durch restriktive Gesetze, fehlende Selbstbestimmung über den eigenen Körper sowie durch psychische und physische Gewalt bedroht – im Privaten wie im Öffentlichen. Gleichberechtigung wird nicht überall geschützt, sondern teils systematisch untergraben.
Wir stellen uns gegen RechtsextremistInnen, RechtspopulistInnen, religiöse FanatikerInnen, AntisemitInnen und IslamistInnen (des politischen Islam). Wir fordern ein selbstbestimmtes Leben und ein Ende aller Diskriminierungen und Kriminalisierung für die LGBTQIA+-Community weltweit!
Mit besonderer Sorge blicken wir auf die brutale Repression im Iran und in Afghanistan. Die Entrechtung, Gewalt und Verfolgung von Frauen und Mädchen zeigen, wie existenziell dieser Kampf ist. Wer Frauen ihre Freiheit nimmt, greift die Menschlichkeit an.
Wir sagen klar: Frauenrechte sind keine kulturelle Debatte. Sie sind universelle Menschenrechte. Unteilbar. Unverhandelbar.
Wir stehen an der Seite der Iranerinnen, der
Afghaninnen und aller Frauen, die sich nicht beugen und für ihre Freiheit kämpfen.
Freiheit beginnt dort, wo Frauen frei sind.
Mit Sorge und Hoffnung zugleich blickt die iranische Community in Hamburg auf die Massendemonstrationen im Iran.
International Women in Power ist eine Initiative von:
Kulturbrücke Hamburg e. V.
Papendamm 23
20146 Hamburg
Tel. +49 40 37 51 73 73
Fax +49 4037 51 73 76
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